2012 in review

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

600 Personen haben 2012 den Gipfel des Mount Everest erreicht. Dieser Blog hat 2012 über 2.600 Aufrufe bekommen. Hätte jede Person, die den Gipfel des Mount Everest erreicht hat, diesen Blog aufgerufen, würde es 4 Jahre dauern, um so viele Aufrufe zu erhalten.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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Die Welpen von Tana und Andros in Woche 7

Der „Lovely-Wurf vom 2. Mai 2012“ auf dem Biohof von Sarah Schädeli ist schon 7 Wochen alt. Die Kleinen sind wirklich lovely! Alle sechs sind gesund und entwickeln sich prächtig. Fünf von ihnen sind „roano marrone“, eines „roano bianco“.

Es ist eindrücklich, uns erinnert der ganze Wurf an Andros als Welpen!

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Die Welpen von Tana und Andros sind drei Tage alt

Wir durften heute, am 5. Mai, die Welpen von Tana besuchen. Sie sind so härzig und Tana ist eine liebe sorgsame Mutter! Hier einige Fotos:

Und hier könnt ihr die Porträtfotos der Welpen am Tag der Geburt  sehen:

http://biohof-schaedeli.ch/index.php?page=0320&id=23

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Andros mit Tana

Am 3. März hat Andros Tana gedeckt.

A. 2. Mai hat Tana 6 Welpen geworfen, 3 Rüden und 3 Hündinnen. Alle sind gesund und wohlauf!

Das macht allen Freude!

Tana lebt auf Schädeli’s Biohof:

http://www.biohof-schaedeli.ch/index.php?page=0300

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Trüffelparmesan

Den Trüffel fein raffeln (fein reiben) und mit doppelt doppelt so viel geriebenem Parmesan mischen (z.B. 50 g Trüffel und 100 g Parmesan).

Diese Mischung über Trüffelrisotto streuen! „Ohlala!“

Trüffelparmesan eignet sich zum Tiefgefrieren, ist also eine Möglichkeit übersachüssigen Trüffel zu konservieren.

Auf die gleich Art kann auch Trüffelbutter hergestellt werden. Diesen eventuell noch etwas salzen. Eignet sich zum Tiefgefrieren.

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Durch das kalte Galterntal

Der Bach heisst die Galtera oder le Gotteron!  Das Tal ist nur ein enger Graben. Und der Hockeyclub heisst „HC Fribourg Gotteron“ wegen diesem Bach! Früher stand das kleine Stadion vom HC Gotteron am Ausgang des Glaterngrabens.

Durch diesen Graben zogen die Berner im Savoierkrieg bis vor die Stadt Freiburg! Da war dann aber Schluss! Rein sind sie nicht gekommen.

Ein Spatziergang durch das Galterntal lohnt sich immer!

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Durchs Chaltbrunnental zur Wappenfelsanlage „Chessiloch“ und nach Grellingen

Das Chaltbrunnental ist ein Wander-Erlebnis: Felsen, Höhlen Wasserfälle, Wasserlöcher, Waldpartien die einem Urwald ähneln, Kaskaden von Hirschzungen …  und es ist ein Paradies für Hunde wie Andros!

Der Wappenfelsen beim Chessiloch:

Während des ersten Weltkrieges waren Grenzsoldaten am rechten Birsufer in der Nähe der Eisenbahnbrücke im Gebiet „Chessiloch“ stationiert. Da die Juralinie eine der wichtigen Verbindungen zu den Grenztruppen in der Ajoie war, ist diese Bahnlinie sowie die „Chessiloch“-Brücke streng bewacht worden. Während den Kriegsjahren haben rund 60 verschiedene Einheiten hier ihren Dienst absolviert. Mitglieder dieser Einheiten begannen in der Folge, die bestehenden Felswände und Felsvorsprünge mit verschiedenen Wappen und symbolischen Figuren zu bemalen. So entstanden während der Mobilisationszeit rund 60 gemalte oder in Stein gehauene Denkzeichen.  Weiter bei:

http://www.baselland.ch/chessiloch-htm.293214.0.html

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